Historische Ansicht. Definierte Sicherheit.
Für denkmalgeschützte Gebäude: Sicherheitsniveau und Nachweisführung, ohne die Fassadenwirkung zu verlieren.
Denkmalschutz ist Detailarbeit
Ansichtsbreiten, Profile, Oberflächen und Anschlüsse werden früh abgestimmt – damit Sicherheit nicht sichtbar „aufgesetzt“ wirkt.
Authentische Proportionen
Historische Ansichtsbreiten und Profilierungen werden als Gestaltungsparameter respektiert.
Schutzbedarf klar
RC-Klasse und Randbedingungen werden eindeutig beschrieben – als Grundlage für Ausschreibung.
Einbau im Bestand
Bestandsanschlüsse, Laibungen und Toleranzen werden als Risikotreiber aktiv adressiert.
Nachweisführung und Abstimmung
Denkmalschutz erfordert klare technische Grundlagen – damit Entscheidungen belastbar sind.
Dokumentation
Prüfzeugnisse und Konformität werden strukturiert bereitgestellt.
Detailknoten
Anschlusszonen werden früh fixiert – gerade im Bestand entscheidend.
Planungsdaten
BIM/CAD nach Projektbedarf, um Schnittstellen sauber zu koordinieren.
Ziel: denkmalgerechte Wirkung + definierte Performance, ohne späte Überraschungen.
Typische Aufgaben im Denkmalprojekt
Als strukturierter Einstieg in die technische Klärung.
Fenster
- Profilierung/Ansichten nach Vorgabe
- Schutzbedarf (RC) inkl. Nachweislogik
- Anschlussdetails im Bestand
Projektabstimmung
- Frühe Klärung kritischer Detailpunkte
- Koordination mit Fassade und Ausbau
- Dokumentierte Übergabe für Abnahme
Bewahren und absichern – in klaren Schritten
Damit Entwurf, Bestand und Nachweise zusammenpassen.
Bestand
Aufmaß/Anschlusszonen und Randbedingungen erfassen.
Konzept
Ansicht + Schutzbedarf gemeinsam definieren.
Details
Detailknoten und Nachweislogik fixieren.
Abnahme
Dokumentation und Funktion konsistent übergeben.
Denkmalfenster projektbezogen anfragen
Bestand, Schutzbedarf und Profilierung reichen – wir prüfen Optik, Technik und Nachweise.




