Systemtechnik für Planungssicherheit.
Systemlogik bedeutet: definierte Schnittstellen, klare Detailknoten, nachvollziehbare Nachweise und belastbare Planungsdaten.
Weniger Reibung durch definierte Systemlogik
Technische Klarheit entsteht Schritt für Schritt – von der Schnittstelle bis zur Abnahme.
Detailknoten
Kritische Anschlüsse werden als verifizierbares Ergebnis definiert.
BIM/CAD
Planungsdaten nach Projektanforderung – passend zur Koordination.
Dokumentation
Prüfzeugnisse/Konformität werden strukturiert zugeordnet und übergeben.
Was typischerweise geliefert wird
Je nach LPH und Projektkontext.
Parameterliste
Klassen, Optionen, Randbedingungen, Einbausituation.
Details
Anschlusszonen (Laibung/Fassade/Abdichtung/Befestigung).
Übergabe
Dokumente und Abnahmekriterien in definierter Struktur.
Systemtechnik beginnt mit dem Kontext
Kontext und Schutzbedarf beeinflussen Detailstrategie und Schnittstellen.
Kontext
- Neubau/Bestand/Denkmal
- Objektart
- Fassadenaufbau/Laibung (falls vorhanden)
Schutzbedarf
- RC 2–RC 4
- Ballistik FB (optional)
- Brand/Schall (optional)




