Smart Home ist kein Einbruchschutz: Mechanik vor Elektronik
Warum geprüfte mechanische Sicherheit die Grundlage eines wirksamen Gebäudeschutzes bleibt.
Smart Home ist kein Einbruchschutz.
Wer echten Einbruchschutz wünscht, sollte sich für zertifizierte mechanische Systeme entscheiden.
Mehr Wohnungseinbrüche bundesweit:
Rund 95.000 Wohnungseinbrüche verzeichneten die deutschen Versicherer für das Jahr 2023 - genauso viele wie 2019 vor der Corona-Pandemie. Das entspricht einem deutschlandweiten Anstieg von knapp 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Weniger als 15 Prozent der Fälle werden aufgeklärt.
Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen für Smart Home-Systeme in den eigenen vier Wänden entscheiden: nicht nur aus Bequemlichkeit und als Energiesparmaßnahme, sondern auch aus Furcht vor Einbrüchen.
Smarte Geräte schalten Beleuchtung, Fernseher, Garagentore und Jalousien automatisiert oder ferngesteuert und simulieren so die Anwesenheit der Bewohner.
Zusätzliche elektronische Einbruchsicherungen und Alarmanlagen, die in das smarte Heim integriert werden können, sollen Sicherheitskräfte im Falle des Falles frühzeitig in Marsch setzen. Den tatsächlichen Einbruch – meistens über ein Fenster oder die Terrassentür – verhindern diese Maßnahmen jedoch nicht.
Denn für das Aufhebeln von Standardelementen benötigen die Täter im Schnitt weniger als zehn Sekunden.
Einbruchschutz: Mechanik vor Elektronik
„Wirksamer Einbruchschutz ist zuallererst
eine Frage der mechanischen Lösungen – nicht der elektronischen.“
(Gesamtverband der Versicherer GDV)
Smart Home bietet alleine keinen zuverlässigen Einbruchschutz, stellen unisono auch die Initiative K-Einbruch und die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention klar.
IT-gestützte Systeme sind vielmehr eine Ergänzung zum robusten mechanischen Basiseinbruchschutz - können aber auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellen, weil sie Hackern und Einbrechern ein zusätzliches Einfallstor in die Privatsphäre der Bewohner bieten.
Smart Home ist also keineswegs immer smart: Gerade ältere Systeme sowie Alarmanlagen und Apps ohne Zertifizierung nach aktuellem DIN VDE Standard lassen sich relativ leicht überlisten.
© ProPK
Sicherheitsfenster und -Türen von RvE hingegen müssen Täter mit Hammer, Meißel oder auch einer Flex wortwörtlich „hacken“. Das macht Lärm und bindet wertvolle Zeit: Elemente der Widerstandsklasse RC2 halten Gelegenheitstäter mindestens 3 Minuten auf, bei RC4 verlieren Einbruchs-Profis zehn Minuten und mehr. Je länger die Täter zum Einsteigen brauchen, desto wahrscheinlicher geben sie ihr Vorhaben auf und flüchten.
State-of-the-art: Kabelgebundene Alarmanlagen
RvE verbaut vorzugsweise kabelgebundene Anlagen mit Sabotageleitung: Wird das Kabel gekappt, löst der Alarm aus.
Kabelanbindung mag in Zeiten von 4G und 5G rückständig klingen, ist aber nach wie vor das sicherste System und lässt sich vollverdeckt, sprich unsichtbar integrieren, sodass die Optik weder beim hochmodernen Neubau noch der denkmalgeschützten Villa leidet.
RvE Sonderlösung: Rollladen-Kästen mit RC3 und RC4 Zertifizierung
Herkömmliche Kästen für Rollläden machen Einbrechern das Leben leichter. Denn das Element ist nach oben hin nicht durch festes Mauerwerk begrenzt.
RvE hat für dieses Problem eine Sonderlösung parat: Rollladen-Kästen, die direkt AUF dem Element montiert werden und in den Widerstandsklassen RC3 und RC4 zertifiziert sind.
Am Markt gefragt: Durchschusshemmung FB7
Die Welt ist in Aufruhr. Damit steigt die Gefahrenlage für exponierte Objekte und Liegenschaften.
Bei RvE verzeichnen wir eine zunehmende Nachfrage nach Fenster- und Fassadenelementen bis zur höchsten Widerstandsklasse FB7 für Durchschusshemmung (DIN EN 1522). RvE hat in dieser „Königsklasse“ bereits mehrere Aufträge teils in Rekordzeit umgesetzt. Weitere Projekte sind in Vorbereitung.
Das Porträt
Phil Jäger
Unser neuer Konstrukteur
„Nach wenigen Tagen Probearbeit bei RvE war mir klar: Die Arbeitskollegen sind super, die Hierarchien flach, da fühle ich mich langfristig wohl! Das erste Großprojekt, bei dem ich meine Teamkollegen unterstütze, ist anspruchsvoll: Eine historische Villa in Hamburg, die auf drei Etagen neue Fenster bekommt und wo wir die Kundenwünsche in Sachen Funktionalität mit den strengen Auflagen des Denkmalschutzamtes überein bringen müssen. Da kann ich mein Know-how als Holztechniker bestens einsetzen und mich weiterentwickeln mit dem Ziel: Projektleiter.“
Seit 1. Oktober verstärkt Phil unser Team als Konstrukteur. Der gelernte Tischler kam vor vier Jahren aus seiner Heimat Unterfranken für die Weiterbildung zum Holztechniker nach Norddeutschland. Durch seinen früheren Job für einen Yachteinrichter kennt er sich auch bestens mit AutoCAD, Projekteinkauf und Montagebetreuung aus.
Willkommen bei RvE, Phil!
Vorteile von RvE – übersichtlich und
kompakt zusammengefasst unter:
www.rve-manufaktur.de
Damit Sie nicht lange suchen müssen, informieren wir Sie auf unserer Website in anschaulichen Themenblöcken über unser Leistungsspektrum und die Vorteile, die sich daraus für Sie ergeben. Immer auf dem aktuellsten Stand und um die neuesten Referenzen ergänzt.
Ganz für Sie da
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Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.
Ihr Experte in Sachen Sicherheit
Balthasar Dieckmann
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